Bundesinstitut für Risikobewertung

Ein Bundesinstitut, das sich mit der Risikobewertung befasst, prüft Produkte auf Sicherheit in Hinblick auf den Enthalt gefährlicher Chemikalien oder anderer gesundheitsgefährdender Materialien.



Der Verbraucherschutz steht bei dem Bundesinstitut im Vordergrund. Gerade neue Innovationen, die für den Konsumenten gefährlich sein könnten, unterliegen der Risikobewertung vom Bundesinstitut. Die Anstalt berät und informiert zu wissenschaftlichen Erkenntnissen. Jedes Patent wird erforscht und auf Tauglichkeit geprüft, bevor es eine Marktzulassung erhält. Dabei arbeitet das Institut eng mit anderen Anstalten zusammen, die sich mit den Themen Lebensmittelsicherheit, Gefahrenguttransport und anderen Bereichen, die ein gewisses Risikopotenzial beim Gebrauch bergen, befassen.

Das Bundesinstitut informiert die Politik sowie die Verbraucher über die Ergebnisse der Risikobewertung. Dabei wird es weder beaufsichtigt, noch arbeitet es nach bestimmten Vorgaben. Insgesamt besteht dieser Betrieb aus 750 Beschäftigten und erwirtschaftet aus seinen Forschungen einen Gesamtgewinn von über 57 Millionen Euro. Außer der Verwaltung hat der Betrieb noch einige andere Abteilungen, in denen die wissenschaftlichen Studien betrieben werden. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Berlin.

Wer sich über das Bundesinstitut in Detail informieren möchte, findet im Netz auch eine Hauptseite. Dort werden weitere Informationen zum Gegenstand der Behörde vorgegeben und mit welchen Forschungsmethoden die Risikobewertung vonstattengeht. Gerade Existenzgründer, die im Bereich Einzelhandel oder Lebensmittelvertrieb Fuß fassen wollen, sollten sich über diese Firma informieren, denn sie werden mit ihr zu tun bekommen. Die Sicherheit der Bürger liegt diesem Ministerium besonders am Herzen.

Das Bundesinstitut übernimmt, neben den genannten Aufgaben, auch die Bearbeitung von Empfehlungen zur Risikobewertung sowie die Kommunikation zu allen Fragen und Angelegenheiten rund um Produkte, Lebensmittel und Chemikalien. Die erforschten Erkenntnisse der Wissenschaftler bilden die Grundlage für kompetente Beratung zu den genannten Themen in enger Kooperation mit diversen medizinischen und sozialen Behörden. Die Versammlung besteht aus einem Beitrat und mehreren Expertenkommissionen, die die Bürger über die neuesten Studien in Kenntnis setzen.