Existenzgründung Businessplan

Businessplan zur Existenzgründung ist ein Dokument, das der Gründer vorbereiten muss, wen er Startkapital vom Arbeitsamt erhalten möchte. Bei der Erstellung des Grundkonzepts sollte er auf einige Regeln Rücksicht nehmen.



Zum einen sollte der Businessplan den Einfall ordentlich strukturiert wiedergeben. Zum anderen, sollte der Sinn des Grundgedanken noch einmal überdacht werden. Eine Existenzgründung ist kein Entschluss, den man einfach so ohne weiteres fasst, sondern er ist eine zentrale Entscheidung, die mit einem gewissen Risiko verbunden ist. Es kann nämlich durchaus passieren, dass die Idee, die man hat, nicht glückt. Selbst wenn man sich dafür entscheidet, etwas zu wiederholen, was bereits vorhanden ist, läuft man immer der Gefahr, dass man in der Menge untergeht.

Der Businessplan sollte nicht nur übersichtlich sein, aber vor allem glaubwürdig. Bestenfalls hat man sich für die Existenzgründung bereits etwas Spezielles überlegt, was man den Kunden bieten will oder zuvor erfolgreiche Geschäftsideen noch etwas verfeinert. Im Internet gibt es speziell vorgefertigte Entwürfe, an denen man sich orientieren kann. Diese sind besonders hilfreich, wenn man das erste Mal einen Plan entwirft und nicht genau weiß, wie dieser auszusehen hat.

Ein Businessplan kann auch von der Bank angefordert werden, zum Beispiel, wenn man einen Kredit für die Existenzgründung benötigt. Meist sind Startgelder erforderlich, wenn man in der Anfangsphase Fuß fassen möchte. So kann man sich eventuelle Ausstattung finanzieren wie zum Beispiel einen neuen Computer oder gar die Miete für ein Lokal. Je nach Geschäftsidee ist die Anfangsinvestition mehr oder weniger groß.

In Hinblick auf die Erstellung vom professionellen Businessplan sollte der Initiator sich mit einem Fachmann in Verbindung setzen, der sich mit Existenzgründung auskennt und gegebenenfalls hilfreiche Ratschläge geben kann. So kann man sich auf das kommende Geschäft gut vorbereiten und alle Risiken frühzeitig aus den Weg räumen. So spart man sich spätere Frustrationen oder sogar Verluste großer Geldsummen.